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Aktuelle Themen

Ambulante Versorgung

Neue Bedarfsplanung noch immer zu wenig am Versorgungsbedarf orientiert

Deutschland verfügt im internationalen Vergleich über viele ambulant tätige Ärzte. Doch ihre regionale Verteilung entspricht vor allem bei hausarztnahen Fachärzten nach wie vor nicht dem Versorgungsbedarf der Menschen – und eine wesentliche Verbesserung ist auch nicht in Sicht.
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DRG

Krankenhäuser auf wirtschaftlichem Verlustkurs trotz Steigerung der Effizienz

Das DRG-System hat die deutschen Krankenhäuser effizienter gemacht. Allerdings konnten sie von dieser Effizienzsteigerung insgesamt nicht profitieren. Das berichtete der Leiter des IGES Instituts, Prof. Bertram Häussler, auf einer internationalen Konferenz zur Versorgungsforschung (Health Services Research) in London.
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Fachtagung: Patientenorientierung in der Dialyse stärken

Die Wahl eines Dialyseverfahrens erfolgt in Deutschland noch immer zu wenig patientenorientiert. Stattdessen bestimmen häufig strukturelle und personelle Bedingungen, ob und zwischen welchen Dialyseformen Betroffene wählen können. Darauf haben Experten auf einer Fachtagung des IGES Instituts in Berlin hingewiesen.
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Arzthonorare

Bessere Versorgung durch Einzelleistungsvergütung mit Mengensteuerung

Eine Vergütung niedergelassener Ärzte für jede einzelne Leistung statt wie bisher pauschal ist ohne Kostenexplosion möglich. Dieser fundamentale Wechsel des Honorarsystems würde die Versorgung der Patienten bedarfsgerechter machen und manche belastenden Konflikte in der ambulanten Versorgung lösen. Das zeigt ein aktuelles IGES-Gutachten.
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Gesundheitsvorsorge

Erster kassenspezifischer Präventionsbericht vorgelegt

Erstmals hat eine gesetzliche Krankenkasse einen eigenen Präventionsbericht vorgelegt. Erstellt haben ihn Wissenschaftler des IGES Instituts für die AOK.
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Innovationsfonds als Exzellenzinitiative gestalten

Die Auswahl der Förderprojekte des geplanten Innovationsfonds sollte durch ein unabhängiges Expertengremium erfolgen. Nur das garantiere, dass die Wahl der besten Vorschläge frei von Partikularinteressen oder Proporzregeln erfolge, heben IGES-Experten in einem Eckpunktepapier zur Ausgestaltung des Innovationsfonds hervor.
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Mütter wünschen sich schnellere Rückkehr in den Job

Mütter kehren nach einer Geburt im Durchschnitt nach gut eineinhalb Jahren wieder in den Beruf zurück oder planen dies so. Knapp zwei Drittel von ihnen wären jedoch bereits früher oder mit mehr Arbeitsstunden eingestiegen, hätten sie dies organisatorisch realisieren können.
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Arztsitze in NRW stärker an der Bevölkerungsentwicklung ausrichten

Die regionale Verteilung von Ärzten in NRW hat sich mit der seit 2013 geltenden, neuen Bedarfsplanung im hausärztlichen Bereich tendenziell verbessert. Dennoch ist die Gefahr einer relativen Unterversorgung vor allem in ländlichen Regionen und in der fachärztlichen Versorgung nicht gebannt. Darauf weisen IGES-Experten in einer Stellungnahme für den nordrhein-westfälischen Landtag hin.
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IGES Gruppe nimmt die AiM GmbH in den Unternehmensverbund auf

Die IGES Institut GmbH hat die Geschäftsanteile der AiM Assessment in Medicine GmbH übernommen. AiM ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen, das auf Fragen von klinischer Wirksamkeit, Kosten-Nutzen-Relation, Preisfindung und Marktzugang von Medizinprodukten und medizinischer Technik spezialisiert ist.
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GKV-Reform

Gesundheitsfonds droht Finanzloch

Der durch die geplante Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung absehbare, intensivere Kassenwettbewerb könnte den Gesundheitsfonds in finanzielle Not bringen.
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Nutzerstudie

Bahnkunden und Autofahrer lassen Fernbusmarkt wachsen

Vor allem für frühere Bahnkunden sind Fernbusse eine neue und attraktive Reiseoption. Mit 44 Prozent machen sie den größten Anteil der neuen Fernbuskunden aus, gefolgt von Autoumsteigern, der mit 38 Prozent zweitgrößten Gruppe der Fernbusnutzer.
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DAK-Gesundheitsreport 2014

Berufstätige Eltern nicht mehr gestresst als kinderlose Kollegen

Karriere mit Kindern belastet nicht stärker als eine Erwerbstätigkeit unter Verzicht auf ein Familienleben.
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