Im Auftrag des Bundes- ministeriums für Gesundheit erstellt das IGES Institut in Ko- operation mit mehreren internationalen Partnern ein Gutachten zur wirtschaftlicheren Impfstoff-Versorgung.
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Krankenhäuser erhalten seit 2004 feste Beträge für die Behandlung der Patienten. Die Auswirkungen dieser sogenannten DRG z.B. in Bezug auf Strukturen der Krankenhäuser und die Qualität der Versorgung lassen die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der GKV Spitzen- verband nun untersuchen. Das IGES Institut hat den Zuschlag für die Begleitforschung erhalten.
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Wie gut werden Menschen die psychisch erkrankt sind, in Deutschland versorgt? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts, an dem auch das IGES Institut beteiligt ist.
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Die Projektgruppe „Qualitätsmodell Integrierte Schlaganfall- versorgung“ (QuIS) der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit IGES als einem Kooperationspartner, plädierte auf dem 1. Deutschen Schlaganfall-Kongress in Hannover für eine adäquate Therapie für mehr Schlaganfall-Patienten innerhalb der kritischen ersten drei Stunden
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KfW und IGES haben erfolgreich einen neu- artigen Entwicklungs- hilfeansatz erprobt, der statt pauschaler Finanzierung staatlicher Gesundheitssysteme auf direkte Hilfe für die Betroffenen setzt - Output-based Aid (OBA) (Foto: KfW)
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Aktuelle Themen
Berliner Klinikführer
IGES Institut erneut wissenschaftlicher Partner für den Berliner Klinikführer des Tagesspiegels
Bereits das vierte Mal in Folge hat das IGES Institut bei der Veröffentlichung des Berliner Klinikführers wissenschaftlich mitgewirkt. Die jüngste Ausgabe ist nun erstmals auch im Internet abrufbar. Der Klinikführer ist ein Patientenratgeber, für den das IGES Institut Tausende Fachärzte und Therapeuten befragt hat.
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IGES Kompass Gesundheit ®
Das neue Navigationsinstrument für den Gesundheitsmarkt
Ein konsequent auf den Krankenversicherungs- markt ausgerichtetes Studienkonzept und der fachliche Hintergrund des IGES Instituts sind die besonderen Merkmale des IGES Kompass Gesundheit®.
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Erster Berliner Praxisführer
Ein Projekt des Berliner Tagesspiegels und Gesundheitsstadt Berlin e. V.
Das IGES Institut hat im Auftrag der Initiatoren den ersten Berliner Praxisführer wissenschaftlich begleitet und die Auswertung der Befragung durchgeführt.
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Nationaler Workshop Diabetes-Versorgung
Experten unterschiedlicher Disziplinen diskutieren die Versorgungssituation
Berlin, 1. Dezember 2009: Über 100 Vertreter von Politik, Krankenkassen, kassenärztlichen Vereinigungen und zahlreichen Fachverbänden trafen sich beim Nationalen Workshop Diabetes-Versorgung zu einem angeregten Austausch im IGES Institut. Zum Download der Vorträge.
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Folgen der S-Bahn-Krise: weniger Zeitkartenverkäufe und mehr Autofahrer
Die Berliner S-Bahn-Krise wird langfristige Folgen haben, wenn es nicht gelingt, verärgerte Kunden zurück-
zugewinnen. Fast jeder zehnte S-Bahn-Nutzer will sich künftig keine Zeitkarte mehr kaufen, um zur Arbeit zu gelangen. Das sind rund 60.000 Kunden. Weitere 25.000 wollen in Zukunft statt mit der Bahn mit dem Auto zur Arbeit fahren. Das sind Ergebnisse einer unabhängigen Studie des IGES Instituts über die Folgen der Berliner S-Bahn-Krise.
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Wettbewerb im Bahnsektor
IGES erstellt Analyse für die Monopolkommission
Der Bahnsektor ist noch weit von wettbewerblichen Bedingungen entfernt. Das ist das Fazit der Monopolkommission in ihrem jüngst vorgelegten Sondergutachten zur Wettbewerbsentwicklung im Schienenverkehr. Das IGES Institut hat im Vorfeld im Auftrag der Monopolkommission die "Wettbewerbsaussichten im Schienenpersonenfernverkehr" eingehend analysiert.
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Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung
Expertenworkshop 11. September 2009
Ergänzend zum bereits vorliegenden Forschungsbericht "Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland" im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, präsentierten die Autoren und Koreferenten die erarbeiteten Ergebnisse.
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"Weisse Liste" wird erneut prämiert
Zweite Auszeichnung für das Internetportal zur bundesweiten Krankenhaussuche
Die "Weisse Liste", das unabhängige und nicht-kommerzielle Internetportal zur bundesweiten Krankenhaussuche, an dem Wissenschaftler des IGES maßgeblich mitgearbeitet haben, hat jetzt eine "BIENE 2009" in der Kategorie "Komplexe Recherche- und Serviceangebote" erhalten. Mit dem Preis zeichnen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen seit 2003 jährlich die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten aus.
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Jetzt fünf Ausbildungsplätze
IGES erhöht das Ausbildungsangebot für Berufseinsteiger. Mit dem 1. September 2009 hat das IGES Institut drei weitere, neu geschaffene Ausbildungsplätze besetzt. Ein Fachinformatiker für Systemintegration sowie zwei Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung starten nun ihre Ausbildung. Damit bietet IGES bereits fünf jungen Menschen mit einer fundierten Ausbildung den Start ins Berufsleben.
IGES und VFA stellen Arzneimittel-Atlas 2009 vor
Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen 29,2 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. Das waren gut fünf Prozent mehr als 2007. Der Arzneimittelverbrauch fällt jedoch in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. Das IGES Institut geht in seiner jährlichen Analyse den Ursachen auf den Grund.
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Vollständiger Bericht zur Organtransplantation liegt vor
Der Deutsche Bundestag hat das Bundesministerium für Gesundheit gebeten, die Rahmenbedingungen der Transplantationsmedizin zu evaluieren. Hiermit wurde das IGES Institut beauftragt.
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Babyboom dank Steuerzuschuss?
Mit einem kleinen Babyboom könnte gerechnet werden, würde der Staat repromedizinische Behandlungen finanziell unterstützen. Vor allem Paare, die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, werden benachteiligt. Frauen, die privat krankenversichert sind, haben eine achtfach höhere Chance mithilfe der Reproduktionsmedizin schwanger zu werden als ihre gesetzlich versicherte Nachbarin. Das IGES Institut stellte in Berlin die Studie Steuerzuschüsse zu reproduktionsmedizinischen Behandlungen gemeinsam mit der Sächsischen Sozialministerin und der KKH-Allianz der Presse vor.
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Neue Tochtergesellschaft
Wolfgang Schäfer und das IGES Institut geben die Neugründung der IMC IGES GmbH bekannt. Die bisherigen Geschäfte des Instituts für medizinisch-ökonomisches Consulting (IMC) werden von den neuen Partnern weiterentwickelt und um die strategische und operative Beratung von Krankenhäusern erweitert.
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IGES mit neuem Arbeitsfeld Marktforschung
IGES baut Marktforschung als neues Geschäftsfeld auf. Damit reagiert das Institut auf die gestiegenen Anforderungen, die sich aus dem verschärften Wettbewerb im Gesundheitswesen ergeben. Anja Schweitzer verantwortet den neuen Bereich.
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IGES Institut erstellt den DAK-Gesundheitsreport 2009
Doping am Arbeitsplatz
Zuerst dachten alle, dass nur im Sport gedopt wird. Nun ist das Thema im Berufsleben kein Tabu mehr, auch wenn nur wenige Arbeitnehmer zur Pille greifen, um ihre Leistung zu steigern.
Druck im Job macht krank - chronischer Stress ist zunehmend der Grund für Fehltage. Der Gesundheits- report 2009, den das IGES Institut für die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) erstellt hat, dokumentiert die Ergebnisse.
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Die Tücken der Bahnfinanzierung
Das IGES Institut und die TU Berlin haben ein Gutachten über die Pläne zur Finanzierung der Bahn erstellt. Die Wissenschaftler attestieren der Leistungs- und Finanzierungs-
vereinbarung (LuFV) gravierende Mängel. Eine der offenen Flanken: Die Interessen der Verkehrsunternehmen, Länder und Fahrgäste werden nur unzureichend berücksichtigt.
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V. Delphi-Studie: Perspektive 2020 Gesundheit als Chance
Wie wird unser Gesundheitswesen in zwölf Jahren aussehen? Diese Frage leitet die V. Delphi-Studie zur Zukunft des Gesundheitswesens. IGES Wissenschaftler entwickelten drei Szenarien für die Gesundheitswelt des Jahres 2020. Die Studie wurde von einem wissenschaftlichen Beirat betreut , repräsentative Bürgerbefragungen und Stakeholderbewertungen stützen die Ergebnisse.
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Mehr Spielraum für Kliniken
Gutachten zur Neustrukturierung der Klinikfinanzierung vorgelegt
Offensichtlich verabschieden sich die Bundesländer still und leise aus der der Krankenhausfinanzierung. In den vergangenen 16 Jahren haben sie die Förderung der Krankenhausinvestitionen um 25 Prozent verringert. Professor Bert Rürup und das IGES Institut haben im Auftrag der Bundesgesundheitsministerin einen Alternativvorschlag zur Finanzierung der Kliniken erarbeitet.
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Hier finden Sie ausgewählte Details des Arzneimittel-Atlas 2009 sowie ergänzende digitale Informationen - wie der Überblick regionaler Unterschiede. [Mehr]
Die Chancen der Gesundheitsreformen von 2007 beschreibt Martin Albrecht in dem Band "Wachstumsmotor Gesundheit - Die Zukunft des Gesundheitswesens".
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Morphium und andere Mittel aus der Gruppe der sogenannten Opioide sind ein wichtiger Baustein in der Behandlung von Schmerzpatienten. Häufig verordnen Ärzte Schmerzpflaster. Warum werden sie besonders gut akzeptiert?
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Eine neue Studie untersucht die Fähigkeit von Allgemein- ärzten, die Risiken für Typ-2-Diabetes-Patienten einzu- schätzen, in den kommenden 10 Jahren bestimmte Folge- erkrankungen zu entwickeln.
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Eine Übersicht der internationalen Literatur sowie Antworten auf die Frage, ob Effekte der Arbeitszufrieden- heit auf die ärztliche Versorgung nachweisbar sind, liefert eine aktuelle IGES-Studie, die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde.
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