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Aktuelle Themen

Gesundheitswirtschaft

Gemeinsames Interesse für einen starken Gesundheitsmarkt entwickeln

Kostentreiber oder volkswirtschaftlicher Gewinnbringer – noch immer werden diese konträren Perspektiven auf die Gesundheitswirtschaft gegeneinander ausgespielt. Dies gilt es IGES-Experten zufolge zu überwinden. Denn nur so profitiert Deutschland stärker von den Wachstumspotenzialen seines Gesundheitsmarktes.
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Studie: Mobilitätsalternativen auf dem Land stärker fördern

In Zeiten des demographischen Wandels auf dem Land älter und weniger mobil zu werden, blenden viele Menschen aus. 70 Prozent der heute 55- bis 64-jährigen Landbewohner glauben, dass sich ihre Mobilität zukünftig nicht ändern wird. Zugleich sind für sie neue Mobilitätsoptionen als Alternative zum eigenen Pkw noch immer ein Tabu.
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Faktencheck Gesundheit

Versorgungsunterschiede regional stärker unter die Lupe nehmen

Angesichts weiter bestehender Unterschiede in der Gesundheitsversorgung plädieren IGES-Experten für den verstärkten Einsatz regionalisierter Qualitätsindikatoren. So genannte „area-Indikatoren“ können helfen zu analysieren, warum die OP-Häufigkeit in einigen Kreisen Deutschlands bei bestimmten Erkrankungen acht Mal höher als anderenorts liegt.
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Nachtbus statt Schlafwagen: Fernbusse trumpfen mit neuen Angeboten

Ungeachtet des weiterhin starken Wettbewerbsdrucks festigt der Fernbus seine Rolle als Reisealternative zu Bahn und Auto. So decken Fernbusse inzwischen das internationale Netz der Deutschen Bahn fast vollständig ab.
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Arzneimittel-Atlas 2014

Moderates Ausgabenjahr nach Jahren des Stillstandes

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel stiegen 2013 um 3,1 Prozent bzw. 895 Mio. Euro auf 30,1 Mrd. Euro.
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Früher Nachweis multiresistenter Krankenhauskeime spart Kosten

Um bis zu 7.800 Euro verteuert sich ein stationärer, endoprothetischer Eingiff an Hüfte oder Knie, wenn es anschließend zu einer Infektion mit multiresistenten Erregern (MRE) kommt.
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Bisher größte Evaluation ehe- und familienbezogene Leistungen in Deutschland veröffentlicht

Die in ihrer Form erstmalige Bewertung der wichtigsten ehe- und familienpolitischen Leistungen in Deutschland ist nach vierjähriger Arbeit veröffentlicht. An diesem auch international einmaligen Projekt haben IGES-Experten mitgearbeitet.
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Defizite in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation in NRW verschärfen sich

Die bereits vor zwei Jahren gezeigte Versorgungslücke im Bereich der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation (NNCHFR) in Nordrhein-Westfalen ist weiter gewachsen. Das zeigt die aktualisierte Fassung eines IGES-Gutachtens aus dem Jahr 2012.
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Klinische Forschung

Naturwissenschaftler forschen lieber außerhalb der Hochschulmedizin

Nur befristet angestellt zu sein, stellt für Nachwuchswissenschaftler in der Hochschulmedizin das größte Problem dar. So forschen rund 82 Prozent der Humanmediziner unter Zeitverträgen, bei den Naturwissenschaftlern sind es sogar 92 Prozent.
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Import innovativer Versorgungskonzepte als Denkanstöße

Der geplante Innovationsfonds soll die medizinische Versorgung in Deutschland weiter verbessern. Projektideen könnten dabei auch durch einen Blick ins Ausland entstehen. Das zeigt eine Studie des IGES Instituts, in der die Potenziale neuartiger, internationaler Konzepte in der hausärztlichen Versorgung für Deutschland untersucht werden.
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Ambulante Versorgung

Neue Bedarfsplanung noch immer zu wenig am Versorgungsbedarf orientiert

Deutschland verfügt im internationalen Vergleich über viele ambulant tätige Ärzte. Doch ihre regionale Verteilung entspricht vor allem bei hausarztnahen Fachärzten nach wie vor nicht dem Versorgungsbedarf der Menschen – und eine wesentliche Verbesserung ist auch nicht in Sicht.
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Arzthonorare

Bessere Versorgung durch Einzelleistungsvergütung mit Mengensteuerung

Eine Vergütung niedergelassener Ärzte für jede einzelne Leistung statt wie bisher pauschal ist ohne Kostenexplosion möglich. Dieser fundamentale Wechsel des Honorarsystems würde die Versorgung der Patienten bedarfsgerechter machen und manche belastenden Konflikte in der ambulanten Versorgung lösen. Das zeigt ein aktuelles IGES-Gutachten.
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Innovationsfonds als Exzellenzinitiative gestalten

Die Auswahl der Förderprojekte des geplanten Innovationsfonds sollte durch ein unabhängiges Expertengremium erfolgen. Nur das garantiere, dass die Wahl der besten Vorschläge frei von Partikularinteressen oder Proporzregeln erfolge, heben IGES-Experten in einem Eckpunktepapier zur Ausgestaltung des Innovationsfonds hervor.
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DAK-Gesundheitsreport 2014

Berufstätige Eltern nicht mehr gestresst als kinderlose Kollegen

Karriere mit Kindern belastet nicht stärker als eine Erwerbstätigkeit unter Verzicht auf ein Familienleben.
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