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Kommende Vorträge

10. September 2010

Prof. Dr. Bertram Häussler

Neue Anforderungen an Kosten-Nutzen-Bewertung und Kostenerstattung durch die Individualisierte Medizin

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14. September 2010

Prof. Dr. Bertram Häussler

Prävention in Deutschland – Was sind uns Schutzimpfungen wert?

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16. September 2010

Prof. Dr. Bertram Häussler

Flächenkreise und Regionen mit abnehmender Bevölkerung – Welche Konzepte haben Zukunft?

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Aktuelle Aktivitäten

Krankenhäuser erhalten seit 2004 feste Beträge für die Behandlung der Patienten. IGES wurde beauftragt, die Auswir- kungen dieser sog. DRGs z.B. in Bezug auf Strukturen der Kranken- häuser und die Qualität der Versorgung in einer mehrstufigen Begleit- forschung zu evaluieren. Erste Ergebnisse liegen nun vor. [Mehr]
Im Auftrag des Bundes- ministeriums für Gesundheit erstellt das IGES Institut in Ko- operation mit mehreren internationalen Partnern ein Gutachten zur wirtschaftlicheren Impfstoff-Versorgung. [Mehr]
Wie gut werden Menschen die psychisch erkrankt sind, in Deutschland versorgt? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts, an dem auch das IGES Institut beteiligt ist. [Mehr]
Projektgruppe
Die Projektgruppe „Qualitätsmodell Integrierte Schlaganfall- versorgung“ (QuIS) der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit IGES als einem Kooperationspartner, plädierte auf dem 1. Deutschen Schlaganfall-Kongress in Hannover für eine adäquate Therapie für mehr Schlaganfall-Patienten innerhalb der kritischen ersten drei Stunden [Mehr]

Internationale Aktivitäten

Entwicklungshilfe in Kenia
KfW und IGES haben erfolgreich einen neu- artigen Entwicklungs- hilfeansatz erprobt, der statt pauschaler Finanzierung staatlicher Gesundheitssysteme auf direkte Hilfe für die Betroffenen setzt - Output-based Aid (OBA) (Foto: KfW) [Mehr]
IGES home

Aktuelle Themen

IGES analysiert die Auswirkungen von "Nomadic Devices" im Straßenverkehr

Die Nutzung sogenannter „Nomadic Devices“ im Straßenverkehr - Handys, MP3-Player oder portabler Navigationsgeräte – hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Die Studie im Auftrag der Europäischen Kommission untersucht rechtliche Rahmenbedingungen sowie Auswirkungen auf Verkehrssicherheit und Verkehrsverhalten.
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Pressemitteilung

Keine Kostenexplosion durch teure Krebs- und Spezialpräparate

Die Behandlung von schweren Krebserkrankungen wird das Gesundheitssystem nicht zum finanziellen Kollaps führen. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsarzneimittel werden von 3,1 Milliarden Euro im Jahr 2009 um jährlich ca. 200 Millionen Euro auf 3,8 Milliarden Euro 2013 wachsen. Das ist eine Steigerung von ca. 4,8 Prozent pro Jahr.
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Selektivverträge als Wettbewerbsinstrument

IGES-Studie zu Vorteilen und Risiken neuer Wettbewerbsformen

Das IGES Institut hat in einer Studie für die Hans Böckler Stiftung untersucht, welche möglichen Wirkungen eine Ausweitung von Einzelverträgen zwischen Krankenkassen und Leistungsanbietern hätte. Selektivverträge sind ein Ansatz, von dem sich viele Gesundheitsökonomen neue Impulse beim Wettbewerb um Kosten und Qualität im Gesundheitswesen versprechen.
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IGES und VFA stellen Arzneimittel-Atlas 2010 vor

Der Arzneimittel-Markt innerhalb der gesetzlichen Krankenkassen ist 2009 um 1,52 Mrd. Euro (+5,2 Prozent) auf 30,7 Mrd. Euro gestiegen. Damit bestätigt sich der Trend der Vorjahre, wonach die jährliche Steigerung relativ konstant 1,4 bis 1,5 Mrd. Euro beträgt. Das ist ein Ergebnis aus dem aktuellen Arzneimittel-Atlas.
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30 Jahre IGES

Das Institut blickt in diesem Jahr auf 30 Jahre Forschung und Beratung für Gesundheitswesen und Infrastruktur. Dieses Jubilum wurde mit einem Festakt gefeiert, zu dem Gäste und Wegbegleiter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geladen waren.



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IGES erstellt vorbereitendes Gutachten für den 6. Thüringer Krankenhausplan

Das Gutachten prognostiziert den versorgungsnotwendigen Bedarf an Betten und tagesklinischen Plätzen bis zum Jahre 2015 für die Thüringer Krankenhäuser und ihre ausgewiesenen Fachrichtungen.
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Weisse-Liste Ärzte/AOK-Arztnavigator

Die Online-Befragung zum Pilotprojekt Weisse-Liste Ärzte/AOK-Arztnavigator ist gestartet. Ein benutzerfreundliches Portal soll AOK-Versicherten aus Hamburg und Berlin ermöglichen niedergelassene Ärzte zu bewerten. Das IGES Institut hat hierfür den Fragebogen entwickelt.
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Budgets in der sozialen Pflegeversicherung

Im Rahmen eines Modellvorhabens zum trägerübergreifenden Budget für pflegebedürftige Menschen erarbeitet das IGES im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes Handlungsempfehlungen für die praktische Implementierung in Deutschland.
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Weißbuch Diabetes in zweiter Auflage erschienen

Einen aktuellen Überblick über die Versorgung von Menschen mit Diabetes gibt die jüngste Ausgabe des "Weißbuch Diabetes". Das von IGES-Autoren herausgegebene Werk erschien erstmals 2006. Für die zweite Ausgabe wurde unter anderem analysiert, wie sich die Behandlung von Diabetikern in den vergangenen Jahren verändert hat.
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Klinikführer - Was Ärzte empfehlen

Rekordbeteiligung: Über 1600 Mediziner sagten ihre Meinung zu Berlins Krankenhäusern

Bereits das vierte Mal in Folge hat das IGES Institut bei der Veröffentlichung des Berliner Klinikführers wissenschaftlich mitgewirkt. Neben Fallzahlen und Qualitätsdaten bietet der Klinikführer auch die Ergebnisse einer Umfrage unter niedergelassenen Ärzten Berlins hinsichtlich Krankenhausempfehlungen.
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IGES Institut und China Health Economics Institute kooperieren

Das IGES Institut und das China Health Economics Institute (CHEI) haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Das CHEI ist eine nationale Agentur mit Sitz in Peking und wird vom chinesischen Gesundheits-ministerium getragen. Es berät direkt die chinesische Regierung bei der Gestaltung des Gesundheitssystems. Inhaltlich stehen bei der Zusammenarbeit vor allem Fragen der Krankenversicherung sowie die Regulierung der Arzneimittelversorgung im Vordergrund.
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Studie zum Wettbewerb in der Privaten Krankenversicherung

Das IGES Institut hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie einen Forschungsbericht zur Bedeutung von Wettbewerb im Bereich der privaten Krankenversicherungen vor dem Hintergrund der erwarteten demografischen Entwicklung vorgelegt.
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IGES Institut erstellt erneut DAK-Gesundheitsreport

Nahezu jeder zweite Berufstätige klagt über Schlafprobleme. Stress, Schicht- und Abendarbeit stören den Schlaf besonders häufig. Etwa 10 Prozent leiden unter hochgradigen Schlafproblemen. Chronisch nicht erholsamer Schlaf beeinträchtigt auch die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz und zieht in besonders schweren Fällen Fehltage nach sich. Der Gesundheitsreport 2010, den das IGES Institut für die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) erstellt hat, dokumentiert die Ergebnisse.
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IGES Kompass Gesundheit ®

Das neue Navigationsinstrument für den Gesundheitsmarkt

Ein konsequent auf den Krankenversicherungs- markt ausgerichtetes Studienkonzept und der fachliche Hintergrund des IGES Instituts sind die besonderen Merkmale des IGES Kompass Gesundheit®.
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Erster Berliner Praxisführer

Ein Projekt des Berliner Tagesspiegels und Gesundheitsstadt Berlin e. V.

Das IGES Institut hat im Auftrag der Initiatoren den ersten Berliner Praxisführer wissenschaftlich begleitet und die Auswertung der Befragung durchgeführt.
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Folgen der S-Bahn-Krise: weniger Zeitkartenverkäufe und mehr Autofahrer

Die Berliner S-Bahn-Krise wird langfristige Folgen haben, wenn es nicht gelingt, verärgerte Kunden zurück- zugewinnen. Fast jeder zehnte S-Bahn-Nutzer will sich künftig keine Zeitkarte mehr kaufen, um zur Arbeit zu gelangen. Das sind rund 60.000 Kunden. Weitere 25.000 wollen in Zukunft statt mit der Bahn mit dem Auto zur Arbeit fahren. Das sind Ergebnisse einer unabhängigen Studie des IGES Instituts über die Folgen der Berliner S-Bahn-Krise.
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Wettbewerb im Bahnsektor

IGES erstellt Analyse für die Monopolkommission

Der Bahnsektor ist noch weit von wettbewerblichen Bedingungen entfernt. Das ist das Fazit der Monopolkommission in ihrem jüngst vorgelegten Sondergutachten zur Wettbewerbsentwicklung im Schienenverkehr. Das IGES Institut hat im Vorfeld im Auftrag der Monopolkommission die "Wettbewerbsaussichten im Schienenpersonenfernverkehr" eingehend analysiert.
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Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung

Expertenworkshop 11. September 2009

Ergänzend zum bereits vorliegenden Forschungsbericht "Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland" im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, präsentierten die Autoren und Koreferenten die erarbeiteten Ergebnisse.
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Vollständiger Bericht zur Organtransplantation liegt vor

Der Deutsche Bundestag hat das Bundesministerium für Gesundheit gebeten, die Rahmenbedingungen der Transplantationsmedizin zu evaluieren. Hiermit wurde das IGES Institut beauftragt.
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Die Tücken der Bahnfinanzierung

Das IGES Institut und die TU Berlin haben ein Gutachten über die Pläne zur Finanzierung der Bahn erstellt. Die Wissenschaftler attestieren der Leistungs- und Finanzierungs- vereinbarung (LuFV) gravierende Mängel. Eine der offenen Flanken: Die Interessen der Verkehrsunternehmen, Länder und Fahrgäste werden nur unzureichend berücksichtigt.
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V. Delphi-Studie: Perspektive 2020 Gesundheit als Chance

Wie wird unser Gesundheitswesen in zwölf Jahren aussehen? Diese Frage leitet die V. Delphi-Studie zur Zukunft des Gesundheitswesens. IGES Wissenschaftler entwickelten drei Szenarien für die Gesundheitswelt des Jahres 2020. Die Studie wurde von einem wissenschaftlichen Beirat betreut , repräsentative Bürgerbefragungen und Stakeholderbewertungen stützen die Ergebnisse.
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IGES Unternehmensbroschüre [Mehr]
8. IGES Innovationskongress
am 28. Oktober 2010 in Berlin [Mehr]
Am 1. Dezember 2010 diskutieren Experten unterschiedlicher Disziplinen die Versorgungssituation. [Mehr]
www.arzneimittel-atlas.de
Hier finden Sie ausgewählte Details des Arzneimittel-Atlas 2010 sowie ergänzende digitale Informationen - wie der Überblick regionaler Unterschiede. [Mehr]
Auditorium Friedrichstrasse
Kongresszentrum des IGES Instituts. Für Kongresse. Konferenzen. Tagungen. Ereignisse. [Mehr]
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Health Economics & Outcomes Research [Mehr]
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Versorgungsforschung [Mehr]

Publikationen

Influence on persistence and adherence with oral bisphosphonates on fracture rates in osteoporosis [Mehr]
A systematic review and meta-analysis of the effects of clinical pathways on length of stay, hospital costs and patient outcomes [Mehr]
Innovationsjahrbuch
Der 5. Band des Jahrbuchs der medizinischen Innovationen ist da! [Mehr]
Die Chancen der Gesundheitsreformen von 2007 beschreibt Martin Albrecht in dem Band "Wachstumsmotor Gesundheit - Die Zukunft des Gesundheitswesens". [Mehr]
Patientenzentrierte Erhebungen werden auch in Deutschland zunehmend im Rahmen von klinischen Studien und der Versorgungsforschung einbezogen. [Mehr]
Morphium und andere Mittel aus der Gruppe der sogenannten Opioide sind ein wichtiger Baustein in der Behandlung von Schmerzpatienten. Häufig verordnen Ärzte Schmerzpflaster. Warum werden sie besonders gut akzeptiert? [Mehr]
Einsparpotenziale durch überflüssige Doppeluntersuchungen werden stark überschätzt. [Mehr]
Die Innovationsdatenbank des Zentrums für Innovation in Medizin und Versorgung (ZIM) erfährt internationale wissenschaftliche Anerkennung [Mehr]
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Gesetzliche Rentenversicherung einen bedeutenden Beitrag zur Armutsvermeidung leistet. [Mehr]
Arzneimittel senken die Sterblichkeit bei kardiovas- kulären Erkrankungen in Deutschland [Mehr]
Neue Studie zur Therapie-Adhärenz bei der medikamen- tösen Behandlung mit Antihypertensiva vorgestellt [Mehr]
Eine neue Studie untersucht die Fähigkeit von Allgemein- ärzten, die Risiken für Typ-2-Diabetes-Patienten einzu- schätzen, in den kommenden 10 Jahren bestimmte Folge- erkrankungen zu entwickeln. [Mehr]
Eine Übersicht der internationalen Literatur sowie Antworten auf die Frage, ob Effekte der Arbeitszufrieden- heit auf die ärztliche Versorgung nachweisbar sind, liefert eine aktuelle IGES-Studie, die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. [Mehr]
Bei den Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenver- sicherung (GKV) bestehen innerhalb Deutschlands deutliche regionale Unterschiede. [Mehr]


 
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