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Kommende Vorträge

10. März 2010

Dr. Martin Albrecht

Effizienzpotentiale in der Gesundheitsversorgung

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11. März 2010

Prof. Dr. Bertram Häussler

Ratings, Rankings, Benchmarks und Patientenforen: Wie kommuniziert man Qualität?

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12. März 2010

Dr. Peter K. Schädlich

Ausgaben, Kosten, Wirksamkeit, Nutzwert, Nutzen: pars pro toto oder Babylonische Sprachverwirrung?

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Aktuelle Aktivitäten

Im Auftrag des Bundes- ministeriums für Gesundheit erstellt das IGES Institut in Ko- operation mit mehreren internationalen Partnern ein Gutachten zur wirtschaftlicheren Impfstoff-Versorgung. [Mehr]
Krankenhäuser erhalten seit 2004 feste Beträge für die Behandlung der Patienten. Die Auswirkungen dieser sogenannten DRG z.B. in Bezug auf Strukturen der Krankenhäuser und die Qualität der Versorgung lassen die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der GKV Spitzen- verband nun untersuchen. Das IGES Institut hat den Zuschlag für die Begleitforschung erhalten. [Mehr]
Wie gut werden Menschen die psychisch erkrankt sind, in Deutschland versorgt? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines großen Forschungsprojekts, an dem auch das IGES Institut beteiligt ist. [Mehr]
Projektgruppe
Die Projektgruppe „Qualitätsmodell Integrierte Schlaganfall- versorgung“ (QuIS) der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit IGES als einem Kooperationspartner, plädierte auf dem 1. Deutschen Schlaganfall-Kongress in Hannover für eine adäquate Therapie für mehr Schlaganfall-Patienten innerhalb der kritischen ersten drei Stunden [Mehr]

Internationale Aktivitäten

Entwicklungshilfe in Kenia
KfW und IGES haben erfolgreich einen neu- artigen Entwicklungs- hilfeansatz erprobt, der statt pauschaler Finanzierung staatlicher Gesundheitssysteme auf direkte Hilfe für die Betroffenen setzt - Output-based Aid (OBA) (Foto: KfW) [Mehr]
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Aktuelle Themen

IGES Institut und China Health Economics Institute kooperieren

Das IGES Institut und das China Health Economics Institute (CHEI) haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Das CHEI ist eine nationale Agentur mit Sitz in Peking und wird vom chinesischen Gesundheits-ministerium getragen. Es berät direkt die chinesische Regierung bei der Gestaltung des Gesundheitssystems. Inhaltlich stehen bei der Zusammenarbeit vor allem Fragen der Krankenversicherung sowie die Regulierung der Arzneimittelversorgung im Vordergrund.
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Studie zum Wettbewerb in der Privaten Krankenversicherung

Das IGES Institut hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie einen Forschungsbericht zur Bedeutung von Wettbewerb im Bereich der privaten Krankenversicherungen vor dem Hintergrund der erwarteten demografischen Entwicklung vorgelegt.
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IGES Institut erstellt erneut DAK-Gesundheitsreport

Nahezu jeder zweite Berufstätige klagt über Schlafprobleme. Stress, Schicht- und Abendarbeit stören den Schlaf besonders häufig. Etwa 10 Prozent leiden unter hochgradigen Schlafproblemen. Chronisch nicht erholsamer Schlaf beeinträchtigt auch die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz und zieht in besonders schweren Fällen Fehltage nach sich. Der Gesundheitsreport 2010, den das IGES Institut für die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) erstellt hat, dokumentiert die Ergebnisse.
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Berliner Klinikführer

IGES Institut erneut wissenschaftlicher Partner für den Berliner Klinikführer des Tagesspiegels

Bereits das vierte Mal in Folge hat das IGES Institut bei der Veröffentlichung des Berliner Klinikführers wissenschaftlich mitgewirkt. Die jüngste Ausgabe ist nun erstmals auch im Internet abrufbar. Der Klinikführer ist ein Patientenratgeber, für den das IGES Institut Tausende Fachärzte und Therapeuten befragt hat.
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IGES Kompass Gesundheit ®

Das neue Navigationsinstrument für den Gesundheitsmarkt

Ein konsequent auf den Krankenversicherungs- markt ausgerichtetes Studienkonzept und der fachliche Hintergrund des IGES Instituts sind die besonderen Merkmale des IGES Kompass Gesundheit®.
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Erster Berliner Praxisführer

Ein Projekt des Berliner Tagesspiegels und Gesundheitsstadt Berlin e. V.

Das IGES Institut hat im Auftrag der Initiatoren den ersten Berliner Praxisführer wissenschaftlich begleitet und die Auswertung der Befragung durchgeführt.
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Nationaler Workshop Diabetes-Versorgung

Experten unterschiedlicher Disziplinen diskutieren die Versorgungssituation

Berlin, 1. Dezember 2009: Über 100 Vertreter von Politik, Krankenkassen, kassenärztlichen Vereinigungen und zahlreichen Fachverbänden trafen sich beim Nationalen Workshop Diabetes-Versorgung zu einem angeregten Austausch im IGES Institut. Zum Download der Vorträge.
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Folgen der S-Bahn-Krise: weniger Zeitkartenverkäufe und mehr Autofahrer

Die Berliner S-Bahn-Krise wird langfristige Folgen haben, wenn es nicht gelingt, verärgerte Kunden zurück- zugewinnen. Fast jeder zehnte S-Bahn-Nutzer will sich künftig keine Zeitkarte mehr kaufen, um zur Arbeit zu gelangen. Das sind rund 60.000 Kunden. Weitere 25.000 wollen in Zukunft statt mit der Bahn mit dem Auto zur Arbeit fahren. Das sind Ergebnisse einer unabhängigen Studie des IGES Instituts über die Folgen der Berliner S-Bahn-Krise.
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Wettbewerb im Bahnsektor

IGES erstellt Analyse für die Monopolkommission

Der Bahnsektor ist noch weit von wettbewerblichen Bedingungen entfernt. Das ist das Fazit der Monopolkommission in ihrem jüngst vorgelegten Sondergutachten zur Wettbewerbsentwicklung im Schienenverkehr. Das IGES Institut hat im Vorfeld im Auftrag der Monopolkommission die "Wettbewerbsaussichten im Schienenpersonenfernverkehr" eingehend analysiert.
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Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung

Expertenworkshop 11. September 2009

Ergänzend zum bereits vorliegenden Forschungsbericht "Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland" im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, präsentierten die Autoren und Koreferenten die erarbeiteten Ergebnisse.
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IGES und VFA stellen Arzneimittel-Atlas 2009 vor

Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen 29,2 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. Das waren gut fünf Prozent mehr als 2007. Der Arzneimittelverbrauch fällt jedoch in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. Das IGES Institut geht in seiner jährlichen Analyse den Ursachen auf den Grund.
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Vollständiger Bericht zur Organtransplantation liegt vor

Der Deutsche Bundestag hat das Bundesministerium für Gesundheit gebeten, die Rahmenbedingungen der Transplantationsmedizin zu evaluieren. Hiermit wurde das IGES Institut beauftragt.
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Die Tücken der Bahnfinanzierung

Das IGES Institut und die TU Berlin haben ein Gutachten über die Pläne zur Finanzierung der Bahn erstellt. Die Wissenschaftler attestieren der Leistungs- und Finanzierungs- vereinbarung (LuFV) gravierende Mängel. Eine der offenen Flanken: Die Interessen der Verkehrsunternehmen, Länder und Fahrgäste werden nur unzureichend berücksichtigt.
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V. Delphi-Studie: Perspektive 2020 Gesundheit als Chance

Wie wird unser Gesundheitswesen in zwölf Jahren aussehen? Diese Frage leitet die V. Delphi-Studie zur Zukunft des Gesundheitswesens. IGES Wissenschaftler entwickelten drei Szenarien für die Gesundheitswelt des Jahres 2020. Die Studie wurde von einem wissenschaftlichen Beirat betreut , repräsentative Bürgerbefragungen und Stakeholderbewertungen stützen die Ergebnisse.
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IGES Kongress 2009:  Innovationen in der Krise
Die Vorträge des diesjährigen Kongresses finden Sie als Download in der Programm- übersicht. Impressionen im Menüpunkt Fotos. [Mehr]
www.arzneimittel-atlas.de
Hier finden Sie ausgewählte Details des Arzneimittel-Atlas 2009 sowie ergänzende digitale Informationen - wie der Überblick regionaler Unterschiede. [Mehr]
Auditorium Friedrichstrasse
Kongresszentrum des IGES Instituts. Für Kongresse. Konferenzen. Tagungen. Ereignisse. [Mehr]
Bereichsleiter/in Mobilität mit Schwerpunkt Unternehmensberatung [Mehr]

Publikationen

Influence on persistence and adherence with oral bisphosphonates on fracture rates in osteoporosis [Mehr]
A systematic review and meta-analysis of the effects of clinical pathways on length of stay, hospital costs and patient outcomes [Mehr]
Innovationsjahrbuch
Der 5. Band des Jahrbuchs der medizinischen Innovationen ist da! [Mehr]
Die Chancen der Gesundheitsreformen von 2007 beschreibt Martin Albrecht in dem Band "Wachstumsmotor Gesundheit - Die Zukunft des Gesundheitswesens". [Mehr]
Patientenzentrierte Erhebungen werden auch in Deutschland zunehmend im Rahmen von klinischen Studien und der Versorgungsforschung einbezogen. [Mehr]
Morphium und andere Mittel aus der Gruppe der sogenannten Opioide sind ein wichtiger Baustein in der Behandlung von Schmerzpatienten. Häufig verordnen Ärzte Schmerzpflaster. Warum werden sie besonders gut akzeptiert? [Mehr]
Einsparpotenziale durch überflüssige Doppeluntersuchungen werden stark überschätzt. [Mehr]
Die Innovationsdatenbank des Zentrums für Innovation in Medizin und Versorgung (ZIM) erfährt internationale wissenschaftliche Anerkennung [Mehr]
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Gesetzliche Rentenversicherung einen bedeutenden Beitrag zur Armutsvermeidung leistet. [Mehr]
Arzneimittel senken die Sterblichkeit bei kardiovas- kulären Erkrankungen in Deutschland [Mehr]
Neue Studie zur Therapie-Adhärenz bei der medikamen- tösen Behandlung mit Antihypertensiva vorgestellt [Mehr]
Eine neue Studie untersucht die Fähigkeit von Allgemein- ärzten, die Risiken für Typ-2-Diabetes-Patienten einzu- schätzen, in den kommenden 10 Jahren bestimmte Folge- erkrankungen zu entwickeln. [Mehr]
Eine Übersicht der internationalen Literatur sowie Antworten auf die Frage, ob Effekte der Arbeitszufrieden- heit auf die ärztliche Versorgung nachweisbar sind, liefert eine aktuelle IGES-Studie, die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. [Mehr]
Bei den Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenver- sicherung (GKV) bestehen innerhalb Deutschlands deutliche regionale Unterschiede. [Mehr]


 
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