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IGES Kompass Gesundheit ® 2010

Berlin, 19. November 2010 (IGES Institut) - Vielerorts wird Versorgungsmanagement als geeigneter Ansatz gesehen, dem Kostendruck im Gesundheitswesen wirkungsvoll zu begegnen. Auch den Versicherten ist diese Meinung nicht entgangen und führt zunächst zur Erhöhung von Akzeptanzbarrieren. Dabei geht es auch anders, wie die neue Ausgabe des IGES Kompass Gesundheit® für 2010 zeigt.

Die offene Kommunikation wirtschaftlicher Zielsetzungen kann unter bestimmten Voraussetzungen durchaus helfen - vor allem, wenn der Versicherte daraus ebenfalls einen wirtschaftlichen Nutzen zieht.

Noch besser ist es allerdings, wenn Versicherte mit einer Maßnahme zur Versorgungssteuerung Leistungsvorteile verbinden können. In diesem Fall sind Versicherte sogar bereit, höhere (Zusatz-)Beiträge zu zahlen. Doch der Weg dahin ist steinig. Zunächst gilt es, manifeste Vorurteile und Verunsicherungen zu überwinden. Wie, das ist eines der Themen rund um das Versorgungsmanagement, mit dem sich der diesjährige IGES Kompass Gesundheit® befasst.

Für die Studie befragte das Forschungs- und Beratungsinstitut IGES über 3.000 Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren repräsentativ zu ihrem Gesundheitsverhalten und ihrer Gesundheitsmentalität sowie zum Fokusthema „Versorgungsmanagement aus Mitgliedersicht“.

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Studienportrait 2010

Der Ergebnisreport 2010 kann ab sofort bezogen werden über:

kompass@iges.de

 

 
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