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Ortsnahe Koordinierung der gesundheitlichen und sozialen Versorgung

Planungshilfen für die ortsnahe Koordinierung der gesundheitlichen und sozialen Versorgung hat IGES zu vielen Themen gegeben.

Die Gesundheitsfachverwaltung auf der kommunalen Ebene, der öffentliche Gesundheitsdienst, befindet sich in einem steten Wandel. In den vergangenen Jahren wurden insbesondere personenbezogene Dienstleistungen an nicht-staatliche Träger verlagert. Dagegen haben viele Kommunen ihre Aktivitäten im Bereich der Koordination und Entwicklungsplanung verstärkt, insbesondere durch die Förderung von Gesundheitsberichterstattung.

In den 80er Jahren hat die Bundesregierung ein Modellprogramm zur Entwicklung der kommunalen Planung und Berichterstattung in den Städten Köln, Osnabrück und Kronach gefördert, das von IGES wissenschaftlich begleitet wurde.

Seit 1995 hat das Land Nordrhein-Westfalen in einem Modellprogramm für 27 Stadt- und Landkreise den Aufbau Kommunaler Gesundheitskonferenzen gefördert, die nach einer Neufassung des Gesetzes über den Öffentlichen Gesundheitsdienst nun Pflichtaufgabe aller Kreise in NRW sind.

Planungshilfen für die ortsnahe Koordinierung der gesundheitlichen und sozialen Versorgung hat IGES u.a. zu folgenden Themen gegeben:

  • Geriatrische Versorgung (Schlaganfall)
  • Gerontopsychiatrische Versorgung
  • Sucht
  • Kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung
  • Prävention von Kinderunfällen
  • Kommunale Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Leitfaden zur Themenfindung
  • Kommunale Gesundheitsberichterstattung
  • Projektmanagement

 

 
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