Experten diskutieren auf dem Symposium "Brennpunkt Haut" über Prävention, Versorgung, Therapien und Kosten von Hautkrebserkrankungen
Berlin, 29. Juni 2011- Die Versorgung von Menschen mit Hautkrebs und besonders mit Malignem Melanom, dem "schwarzen Hautkrebs", bleibt Experten zufolge eine Herausforderung, da die Neuerkrankungsraten wie bereits in den vergangenen Jahren weiter steigen. Damit ist auch ein Anstieg der Versorgungkosten zu erwarten.
Wirksame Vorsorge und Hoffnung für Betroffene eröffnen jedoch das Hautkrebs-Screening ab dem Alter von 35 Jahren sowie neuartige Therapien. Darüber hinaus werden Hautkrebsregister für mehr Transparenz und weitere Verbesserungen der Versorgung zunehmend relevant.
Das ist das Fazit des Symposiums "Brennpunkt Haut - Was wollen wir uns als Gesellschaft leisten?" am Berliner IGES Institut, an dem rund 40 Fachleute aus Krankenkassen, Forschung, Versorgungsinstitutionen sowie Fach- und Selbsthilfeverbänden teilnahmen.
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