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Produkte des ZIM

Das ZIM hat eine Reihe von Produkten entwickelt, die spezifische Fragestellungen zu medizinischen Innovationen beantworten.

Die Informationen aus der ZIM-Innovationsdatenbank werden je nach Fragestellung in Dossiers aufbereitet, die sich im Hinblick auf Themenstellung und Informationstiefe unterscheiden.

Die drei zentralen Typen von Innovationsdossiers sind:

  • Indikations-Dossier: Hier steht eine spezifische Erkrankung wie z.B. der Schlaganfall oder eine Gruppe von Erkrankungen wie z.B. Autoimmunerkrankungen im Vordergrund.
  • Fachgebiets-Dossier: Fokus sind die Innovationen, die in einem bestimmten Fachgebiet wie z.B. der Augenheilkunde auftreten.
  • Technologie-Dossier: Im Zentrum steht eine spezifische Technologie wie z.B. die genetische Diagnostik oder eine Plattformtechnologie wie z.B. die Anwendung von Laserstrahlen in der Medizin.

Jedes Dossier ist durch die Tiefe der Bearbeitung gekennzeichnet. Innovationsdossiers sind in drei verschiedenen Informationstiefen verfügbar:

  • Beschreibend: Die Informationen werden aufbereitet im Sinne einer Bereinigung und statistischen Aufarbeitung und in Form eines beschreibenden Textes ausgewertet. Weitere Informationsquellen werden nicht herangezogen. (Basisversion)
  • Kommentiert: Wichtige Trends werden im Hinblick auf ihre Realisierungschancen bewertet. Hierzu werden weitere Literatur-Quellen und auf Wunsch auch Experten aus dem jewei-ligen Fachgebiet einbezogen. (Erweiterte Version)
  • Gesundheitsökonomische Bewertung: Die gefundenen Ergebnisse werden darüber hinaus ökonomisch bewertet. Herangezogen werden epidemiologische Daten sowie Daten über Krankheitskosten. (Erweiterte Version Ökonomie)

In die Erstellung der Dossiers fließen - wenn nicht anders vereinbart - die Daten der vergangenen zwölf Monate ein. Zusätzlich können regelmäßige Wiederholungen von Dossiers angefertigt werden, z.B. pro Quartal, um den Verlauf der Entwicklung in einem dynamischen Feld abbilden zu können. Ergänzende Suchaufträge in Spezialmedien können das Thema abrunden.

Darüber hinaus werden konzipiert:

  • "Jahrbuch für medizinische Innovationen" (erscheint seit 2004 jährlich im Anschluss an den Innovationskongress)
  • "Trendletter Medizin und Versorgung", Erscheinungsweise zweimonatlich
  • Konsenspapiere zu innovationsbezogenen Fragestellungen
  • Vertiefende Analysen zu abgegrenzten Fragestellungen
  • Beratungsdienstleistungen zu medizinischen und/oder ökonomischen Fragestellungen.
  • Veranstaltungen und Seminare

 

 
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